Freitag, 28. Januar 2011

Hol mich hier aus ich bin ein Star!

Das Dschungelcamp von RTL und den Stars.















Viele haben sich sicherlich schon einmal gefragt,
wo das Dschungelcamp der RTL-Reality-Soap
"Ich bin ein Star, holt mich hier raus!" eigentlich genau liegt.
Der TV-Sender macht daraus ein Staatsgeheimnis und verdonnert alle Mitwirkende dazu,
es nicht Preis zu geben.

Das Dschungelcamp liegt in Australien, und im Bundesstaat New South Wales an der Ostküste des fünften Kontinents und an der Grenze zum Bundesstaat Queensland.
Etwa 10 Autominuten nordwestlich von Murwillumbah liegt die kleine Ansiedlung
Dungay und hat ca. 200 Einwohner und besteht hauptsächlich aus Bretterbuden,
einer großen ehemaligen Farm ein paar Kilometer entfernt, sowie vielen Containern und einem Schlagbaum mit Wachhäusschen.
Diese ehemalige Farm ist mittlerweile zu einem Hochsicherheitstrakt auf dem fünften Kontinent mutiert.
Der Grund ist einfach: es ist das "Dschungelcamp"!


Hinter meterhohen Zäunen und schwer bewacht befinden sich die Container der britischen Produktionsgesellschaft Granada-TV die zum britischen TV-Konzern ITV gehört.
Aus kostengründen übernimmt RTL ganz einfach das Camp und die Infrastruktur,
sowie auch Dr. Bob und alles andere. Selbst die Dschungelprüfungen werden von Granada-TV organisiert.
Damit die Möchtegern-Stars nicht in Lebensgefahr geraten, wurde das Camp von allen giftigen Getier und Pflanzen befreit.
Angeblich soll es sogar ein großes Zeltdach geben,
damit die Sternchen im Dschungel nicht verglühen.

Wie hoch der Wahrheitsgehalt der von RTL so hochgepriesenen Reality-Soap wirklich?
















Das Camp befindet sich, angeblich im gefährlichste Dschungel der Welt,
auf einem Privatgelände,
dass von Wachmännern hermetisch vor fremden Kameras abgeschirmt wird.

Es ist eine einfache Farm gewesen,
bevor zahlreiche Bauarbeiter daraus einen Urwald gezaubert hhaben.
Der See zum baden und waschen der Stars, wurde mit Teichfolie künstlich angelegt
und von giftigen Tieren keine Spur!
Alle Tiere die zur einzelnden Dschungelprüfungen der Stars dienen,
kommen aus Eigenbestand der anliegenden Farm,
sind ungiftig und Menschen gewöhnt.
Zwar ist das Grundmaterial, der Wald, schon vorher da gewesen,
der aber etwas nachgebessert wurde,
um die Kameras nahezu unsichtbar zu verstecken.
Auch die automatischen Brücken und das RTL Moderatoren Baumhaus, wurde eigens erbaut.






















Das einzigste was vieleicht echt wäre, der wahre Zickenkrieg, eklige Prüfungen,
und inszenierte Lovestorys der Stars,
oder gut gespielt laut Drehbuch.
Und die Einwohner von Dungay,
sie profitieren jedes Jahr, von den Einnahmen, durch Presserummel und Medien.

Fazit:
Wie weit lässt sich der heutige Fersehzuschauer, beeinflussen und verkaufen?
Haben wir langsam das Niveau erreicht, welches uns alles glaubhaft macht,
wie früher, als man noch nicht lesen konnte?
Die Intelligenz des Menschen entwicklet sich nicht nach vorne,
sondern wieder nach hinten, zu ihren Ursprung zurück.
Wer als Star sich in dieses Dschungelcamp setzt,
hat es wohl bitter nötig!

"Für Geld verkauft mancher sogar seine Würde"!



Freitag, 14. Januar 2011

Virtuelle Freundin

Eine Virtuelle Freundin für die Männer in Südkorea.
Einsame Herzen in Südkorea können jetzt dank einer neuen Anwendung für Apple-Smartphones mehrmals am Tag zärtliche Anrufe einer virtuellen Freundin erhalten.
Die 22-jährige Mina ruft iPhone-Nutzer drei- bis viermal täglich an und flüstert ihnen, während sie per Video erscheint, Sprüche ins Ohr wie: "Schläfst du noch? Du musst frühstücken" oder "Gute Nacht, träum süss".
Ein südkoreanisches Model lieh Mina Stimme und Gesicht.





Für die Koreanischen Männer, eine Frau, die nie Migräne hat, immer gut gelaunt ist und keine teuern Shoppingtouren brauch.
Per Touchscreen sich an und auswählen lässt am Handy, sowie sich der Mann von heute, seine Frau wünschte.
Der Traum eines jeden Mannes, die Frau per Touchscreen zu bedienen.
Immer bereit auf Abruf, ihm etwas ins Ohr zu flüstern, zu bedauern, loben und ihn den Helden, sein zu lassen.
Nachts seine Fantasien beflügeln und ihn einmal Popey spielen lassen!
Sein gut gefütterter Bauch, müsste nicht in ein Sixpack umgewandelt werden und die Schlapperhose stände ihn immer gut.






Aber liebe Koreanische Ladys, wo bleibt den der "Virtuelle Boyfriend" für euch?
Habt ihr kein Anrecht auf Liebesgeflüsster und flirtende Boys?
Sicher wurden die absichtlich nicht erschaffen, denn sonst wäre jede zweite Koreanische Frau, mit ihrem Handy rund-um-die.Uhr beschäftigt, dass sie weder kochen, Kinderbetreuung und Abends willig auf ihn warten würde.
Selbst die schönen Dessous anziehen würde entfallen, denn der Boyfriend liebt sie auch in Putzfrauenlook!



Fazit:
Ein nettes Spielzeug für die Männerwelt,
die den Kamasutra wenigstens einmal im Leben virtuell erlebten!
Ich denke das es für die Männer von nutzen ist,
die noch bei Mutter'n leben, oder als Glöckner von Notre Dame, der Natur angeglichen wurde.
Nichts ersetzt den Realen, fühlen, riechen, schmecken, Sinnesdrang!

Mittwoch, 12. Januar 2011

Dioxin - Skandal

In aller Munde der Dioxin - Skandal.
Ob in den Medien, Stammtisch oder an der Arbeit, alle reden davon.
Viele wissen garnicht was Dioxin ist oder im Körper verursacht.

Als Dioxine bezeichneten wir Umweltgifte, mit einer chemische Substanz.
Dioxine entstehen bei Verbrennungen. Wie man heute weiß gibt es keine Verbrennung organischen Materials, bei denen Dioxine nicht entstehen, die Menge und die Zusammensetzung ist von der Temperatur und dem Chlorgehalt des Verbrennungsmaterials abhängig. So entstehen hohe Mengen, wenn das Molekül relativ leicht aus einem chlorierten Aromaten entstehen kann.
Die Promotorwirkung des Dioxins, hat Krebs unterstützende Wirkungen, die sich in Menschlichen Körper, lange ablagern bis sie zum Ausbruch kommt.

Durch Futterherstellerfirmen kam es zu dioxinverseuchtes Tierfutter, welches verschiedene Betriebe, als verseuchtes Futterfett an Hühner und Schweine verfütterte.





















Nun stellt sich für uns Verbraucher die Frage; " Panik oder Nicht Panik"?
Seien wir doch mal ehrlich, jedes Jahr erleben wir einen neuen Lebensmittelskandal.
Vogelgrippe, BSB verseuchtes Fleisch, Schweinepest, u.s.w.
Sind wir Verbrauchen es nicht schon gewohnt, das wir für dumm verkauft werden?
Wo Bio drauf steht, ist noch lange bein Bio drin, nur der Preis ist höher dafür.
Ob die Pizza aus dem Supermarkt, die mit Formschinken und Käse, aus dem Labor entstand, und fast kaum echte Zutaten enthält, oder andere Fertiggerichte mit Chemischen Zusätzen.
Nehmen wir die in Deutschland erhältlichen Fix-Päckchen, von Gulaschfix bis Hackfleischfix.
Sie enthalten Chemische Wirkstoffe, die beim Verzehr, unser Gehirn, dass Sattmacher Gefühl Manipuliert.
Zu finden in fast jedem Haushalt, denn die moderne Hausfrau, hat ja verlernt richtig zu kochen.

Die Zahl der Lebesmittel-Allergien wird immer höher.
Kein Wunder, denn unser Körper ist kein Versuchslabor, der Chemiewerke.
In der Fernsehwerbung so schön gesagt: "Die Milch macht's", und was, gesund sicher nicht?
Milch ist heute nicht mehr nur Milch!
Erst mit Wasser gestreckt und mit leckeres Chemiefutter, für die Kühe angereichert.
Kein Wunder das die heutigen Babys unter 3 Monatsblähungen leiden, die Milch macht's ja.

Wenn man den jetzigen Dioxin-Skandal weiter verfolgt,
aufgepuscht von Presse und Fernsehen,
kommen die Verursacher mit einer Geldstrafe davon, und das Thema kühlt sich schnell wieder ab.
Der nächste Lebensmittel Skandal steht sicher schon bereit!


















Fazit:
Ernähre ich mich als Veganer, stehen Chemische Düngemittel und Umweltgifte, auf meiner Speisekarte.
Verzehre ich Tierische Produkte, werde ich in Genuss von, Dioxin, BSE, Vogelgrippe, sämtliche E - Nummern, u.s.w. kommen.
Eine weitere Alternative bleibt mir nicht, ausser hungern, was mich zur wilden Bestie machte!
Also koche und esse ich weiter, was mein Hunger und Gefühl von mir verlangt.
Sterben müssen wir alle mal, aber bitte nicht mit leeren Magen!

Samstag, 11. Dezember 2010

Der Weihnachtsbaum

Diese Woche flatterte doch wirklich schon das erste Prospekt, mit Tannenbaum Verkauf, in meinen Postkasten.


Jedes Jahr das selbe, wo und wann kaufe ich am günstigsten den Tannenbaum?
Der Countdown geht los, nach dem Prinzip, so lange der Vorrat hält!
Neugierig fuhr ich in den Baummarkt, ab 10€ stand auf dem Schild.
Beim näheren betrachten der Bäume, fiehl mir die Slim.Fast Diät von Harry Wijnvoord ein.
Kein Wunder das die Tannenbäume so billig sind, man müsste mit jeder angebrachten Christbaumkugel, Mitleid für den Baum empfinden.
Vorbei an den Leuten, die tatsächlich diese kleinen zarten Bäumchen kauften, verließ ich den Baummarkt.

Zuhause beim einparken, fiehl mein Blick auf Nachbars Garten.
Da stand er nun, prachtvoll und ganz alleine, mein Tannenbaum.
Jeden Tag fuhr ich an ihm vorbei, und das Bäumchen war mir nie auf gefallen.
Schnell verdrängte ich den Gedanken, denn ich konnte doch nicht bei Nacht und Nebel, den Baumkiller spielen!

Die Tannenbaumverkäufer, die jedes Jahr überall in der Stadt verteilt, ihre Bäume zu Apothekenpreisen verkaufen, werden dieses Jahr nicht ihre Rente durch mich finanziert bekommen!
Letztes Jahr, wollte einer dieser Verkäufer, 75€ für eine Blaufichte haben.
Ich fragte ihn, wo denn die Diamanten in dem Baum sitzten, bei dem Preis!






















Also bleiben mir nur zwei Alternativen dieses Jahr.
Entweder eines Nachts den Tannenbaum - Scream spielen, was sicher noch teurer würde, oder 40 km Stadtauswärts ins Land zu fahren.
Dort kann man, für 15€ und vorrausgesetzt, man ist mit Säge bewaffnet, selber einen Tannenbaum fällen und das Auto anschliessend, per Hand vom Harz befreien.


















Fazit:
Ob über Land, oder in der Stadt, der Weihnachtsbaum wird auch dieses Jahr wieder einen Apothekenpreis kosten und Heiligabend unschuldig erstrahlen!

Montag, 29. November 2010

Hamburger Weihnachtsmarkt 2010

Gestern war ich mit Freunden auf unserem diesjährigen Hamburger Weihnachtsmarkt.
Nach fast 30 Minuten Parkplatz finden, wurden wir fündig und die Parkuhr glücklicher.
Im Glanze zigtausender Glühbirnen erstrahlt er auf dem Platz an der Mönckebergstraβe wie eine kleine Weihnachtsstadt.
















Leicht rieselte der Schnee und das Weihnachtsfeeling gab es gratis dazu, was auch das einzigste blieb!
Die Luft eingetaucht mit Glühwein, wäre durch jede Promillekontrolle sicher durch gefallen.
Wir schoben uns durch die Menge, vorbei an den Winterlich geschmückten Holzhäüser, mit Kunsthandwerk, Spielzeug, Geschenkideen, Kerzenfiguren und süssen Leckereien.
Einige Weihnachtsmänner liefen durch die Menge und verteilten sparsam Kleinigkeiten.
Weihnachtliche Klänge, die wie aus Blechtrommeln, sich anhörte, nahm Besitz von unsren Ohren.















Für den Kulinarischen Genuss, gabe es eine reichliche Auswahl, was auch dem Magen nicht entging.
Angepeilt von den Hungersignalen, suchten wir etwas leckeres, was unseren Geldbeutel nicht verarmte.
Aber egal was wir fanden, ob Bratwust, Pommes oder Steaks, umringt von vielen Besuchern, stellte sich jedesmal die Frage, ob es der Preis war, oder das Frischhaltedatum!
In einer Apotheke wäre es vieleicht etwas günstiger gewesen, zu speisen.
Weiter suchend, vorbei an leuchtenden Kinderaugen, die wie unter Hypnose, die vielen Süssigkeiten anstarrten, aber ohne Gnade, weiter geschoben wurden, meldete sich der Magen nun im Sekundentakt.
Vom Glühweingeruch fast schon auf Wolke 7 angekommen, fragte ich mich, ob ich wirklich noch nichts getrunken hatte, und dies nur eine Fata Morgana war.






Getrieben vom Preisvergleich war es mir dann egal, und ich blieb vor einem Holzhäuschen stehen, und gab meinen Hungergelüsten freie Fahrt vorraus!
Gesättigt und mit weinenden Geldbeutel, steuerten wir so langsam den Parkplatz wieder an.
Die Parkuhr leuchtete uns freudig an, mit der Anzeige, dass sie schon 20 Minuten auf neue Fütterung wartete!




Fazit:
Für einmal im Jahr den Weihnachtsmarkt besuchen, folgende Regel beachten:
Anschauen erlaubt, aber den Magen lieber Zuhause lassen!
Ohrenschützer wäre vom Vorteil.
Wie kann man den Leuten das Geld so aus der Tasche ziehen, wo jeder dafür heute hart arbeiten muss?

Donnerstag, 25. November 2010

Ein Einblick in das Leben eines Singel Mannes!

Es ist erwiesen das Männer im Winter durchaus bereit sind, zu bügeln, putzen oder sogar den Kochlöffel zu schwingen.

Der Singelmann muss die trübe Jahreszeit, die Pärchen als die romantischte Zeit, des Jahres bezeichnen, überbrücken.
Das kuscheln auf der Couch, romantische Abende beim essen, und das kalte Füsse wärmen, entfällt für ihn.
Im Winter fällt das Paarungsverlangen des Mannes, gleich auf Null!

Kühn begegnet der Mann dem Kühlschrank Horror. Er kennt alle Tricks der Kaffee Zubereitung und Tips zu Latte Macciato.
Ihr Männerkochbuch reicht von "A", wie Autoblech bis zu "Z" wie Zimtschnaps!
Zwischendurch nascht er typische selbst komponierte Keks, aus Rum oder Whisky.






 
 
 
 












Natürlich wird auch sein äusseres liebevoll Geflegt.
Ein ausgiebiges Bad und hinter geschlossenen Vorhängen, darf die Gesichtsmaske nicht fehlen.
Es darf nicht der Verdacht, einer etwas weiblichen Veranlagung, in falsches Augenlicht fallen.
Das ausführliche Rasurritual und das Eincremen, nach der Morgendusche, findet nun auch wieder seine Zeit.
















Vor dem Kleiderschrank, an dem die Frauen ihren geliebten Ausruf" ich habe nichts anzuziehen", findet der Mann immer auf Anhieb das Richtige Outfit.
Sei es der ausgediente Pulli, vom letzten Jahr, oder die Hose die zwar schon glänzt, aber den Zweck noch erfüllt!
Auch der Bodymass wird mit Fitness, wieder in Angriff genommen.
Die schlaff gewordene Haut, wird durch Bodybuilding, in mühseliger Kleinarbeit zum Mr. ich-bin-der-schönste, aufgepumpt.
Der nächste Frühling und Hormonschub, wird zum Marathon, für Mann und Bäuchlein.















Fazit:
Der Singel Mann, steht immer im Stress und hat soviel mit sich zu tun, dass er den Nobelpreis eine neue Bedeutung gäbe!

Montag, 15. November 2010

Das ideale Weihnachtsgeschenk für den Chef!

In gut 5 Wochen ist schon Weihnachten, und die ganze Abteilung hat keine Idee, was schenken wir unserem Chef!
Soll es praktisch sein, humorvoll, nutzlos, exotisch oder abenteuerlich?
Jedes Jahr die selbe Frage, und keine Antwort wird gefunden. Einer muss dran glauben und sich Gedanken machen, um den Chef zu beweisen was für tolle Mitarbeiter er doch hat.
Eigentlich ist er nicht gerade der liebevolle Chef mit einem netten lächeln.
Er erinnert mehr an einen grimigen Menschen mit dem Blick: "Ich habe gestern schlecht geschlafen".
Ein Toilettensitz mit Stacheldraht eingebaut, wäre genau das richtige Geschenk.
Gäbe es Weihnachtsgeschenke nach Gefühlen, bekäme ich dafür 100 Punkte!
Mir wäre Ostern jetzt lieber, ein paar bunte Eier und Konfekt, und sein Gesicht hätte ein Breitbandgrinsen, dank der gebildeten Glückshormone von der Schokolade.
Leider haben wir erst November und die Suche läuft auf volle Power.




Ein Candlelight Dinner Gutschein?
Würde er mit allen nutzen,
aber ohne seine eigene Frau.
 
 
Für den Schreibtisch?
Nein auch nicht, damit spielt er nur.
 
 
Ein Golf - Kurs?
Er findet nie das Loch zum einputten.
 
 
Abendteuer Bungee Jumping?
Er würde sicher heile ankommen.
 
 
 

Eine Kiste Erlesene Weine?
Und kommt mit dicken Kopf ins Büro.


 
Fazit: Er hat schon alles, gesucht wird, was er nicht braucht!